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Eine 9V-Batterie ist eine rechteckige Batterie mit zwei Druckkontakten auf der Oberseite und einer Nennspannung von etwa 9 Volt. Sie gehört zu den gebräuchlichsten Spezialformaten neben AA/AAA und wird häufig als PP3 oder 6LR61 (alkalisch) beziehungsweise 6F22 (Zink-Kohle) bezeichnet. Im Inneren besteht sie in der Regel aus mehreren in Reihe geschalteten Zellen, meist sechs bei alkalischen oder Zink-Kohle-Varianten, wodurch die höhere Gesamtspannung erreicht wird. Dieses Format wird in Geräten wie Rauchmeldern, Gitarrenpedalen, Messinstrumenten, Radiogeräten und einigen Spielzeugen verwendet, bei denen die höhere Spannung und das kompakte Gehäuse praktisch sind. Es gibt sowohl einfache Zink-Kohle-Batterien für preisgünstige Anwendungen als auch langlebigere alkalische sowie primäre Lithiumvarianten mit längerer Lagerfähigkeit und besserer Leistung bei niedrigen Temperaturen.
Ja, die gängigsten wiederaufladbaren 9V-Batterien basieren auf Nickel-Metallhydrid (NiMH) und sind häufig als 8,4 V (sieben Zellen) oder 9,6 V (acht Zellen) erhältlich. Es gibt auch Lithium-Ionen- und Lithium-Polymer-basierte 9V-Batterien mit integrierter Elektronik, die eine stabile Ausgangsspannung von 9 V liefern und teilweise über Micro-USB oder USB-C aufgeladen werden können. Beachten Sie, dass die Kapazität wiederaufladbarer 9V-Batterien oft geringer ist als bei hochwertigen alkalischen oder primären Lithiumbatterien und dass sich Spannung und Entladekurve unterscheiden können. Einige Geräte, insbesondere Rauchmelder, reagieren empfindlich auf Selbstentladung und Spannungsniveau und funktionieren am besten mit alkalischen oder primären Lithiumbatterien, während wiederaufladbare Batterien sich gut für Geräte eignen, die häufig genutzt und geladen werden.