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Acer ist einer der größten Hersteller von Laptops weltweit, und das Produktspektrum reicht von preisgünstigen Alltagsgeräten bis hin zu schlanken Ultrabooks und leistungsstarken Gaming-Notebooks. Die Akkus in diesen Geräten bestehen nahezu ausschließlich aus Lithium-Ionen- oder Lithium-Polymer-Paketen und unterscheiden sich in Form, Kapazität und elektrischen Spezifikationen zwischen den verschiedenen Modellreihen wie Aspire, Swift, Spin, TravelMate, Extensa, Nitro, Predator und Chromebook. Für Anwender, die einen Akku ersetzen oder einen zusätzlichen Akku benötigen, steht die Auswahl in erster Linie im Zeichen von Kompatibilität und Sicherheit, aber auch der Abwägung von Laufzeit, Gewicht und Kosten.
Am wichtigsten ist, dass der Akku technisch und physisch mit dem jeweiligen Modell kompatibel ist. Prüfen Sie daher die Artikel- oder Teilenummer des Akkus, die häufig auf dem Etikett und in der Acer-Dokumentation angegeben ist, beispielsweise Bezeichnungen, die mit AP oder AC beginnen und von Zahlen und Buchstaben gefolgt werden. Die Spannung muss mit dem Original übereinstimmen; bei Laptops findet man üblicherweise entweder 10,8/11,1 Volt, die zu derselben Gruppe gehören, oder 14,4/14,8 Volt, die eine andere Gruppe darstellen. Diese beiden Gruppen sind nicht untereinander austauschbar, innerhalb der jeweiligen Gruppe gelten die Nennwerte 10,8 und 11,1 Volt sowie 14,4 und 14,8 Volt jedoch praktisch als identisch. Die Kapazität wird in Wattstunden angegeben und ist ein Maß für den Energieinhalt; ein höherer Wh-Wert sorgt für längere Laufzeiten, kann jedoch einen etwas schwereren oder größeren Akku bedeuten. Bei älteren Modellen gibt es sogenannte „Extended“-Akkus, die aus dem Gehäuse herausragen können, während moderne, schlanke Geräte interne Akkus verwenden, bei denen die Bauform selten eine höhere Kapazität zulässt, ohne auf eine exakt passende Variante zu wechseln.
Beginnen Sie mit der exakten Identifikation Ihres Geräts. Auf der Unterseite befindet sich in der Regel ein Aufkleber mit Modellnamen und vollständigem Modellcode, nicht nur dem Seriennamen. Bezeichnungen wie „Aspire 5“ oder „Swift 3“ sind nicht ausreichend; erforderlich ist die vollständige Kennzeichnung wie A515-56-xx oder SF314-xx beziehungsweise eine Chromebook- oder TravelMate-Kennung. Auf demselben Aufkleber finden sich häufig auch die Acer-Seriennummer oder SNID, die auf der Acer-Supportseite zur Suche nach den richtigen Ersatzteilen verwendet werden können. Sobald das genaue Modell bekannt ist, lassen sich oft Service- oder Wartungshandbücher finden, in denen die Teilenummer des Akkus angegeben ist. Die Teilenummern von Acer-Akkus folgen häufig Formaten wie AP13B3K, AC14B8K, AP16M5J und ähnlichen. Diese Teilenummer ist bei der Bestellung am wichtigsten, da Gehäuse zwischen verschiedenen Konfigurationen und Baujahren geteilt werden können, die nicht zwangsläufig denselben Akku verwenden.
Wenn das Gerät über einen herausnehmbaren Akku verfügt, ist es am einfachsten, diesen zu entnehmen und das Etikett direkt abzulesen. Bei modernen, schlanken Acer-Laptops ist der Akku intern verbaut. In diesem Fall lässt sich die korrekte Teilenummer häufig über die Dokumentation oder durch eine Suche nach dem Modellcode in Kombination mit dem Begriff „battery part number“ beim Hersteller ermitteln. Muss das Gerät dennoch geöffnet werden, sollte dies vorsichtig geschehen, um Clips, Schrauben oder Kabel nicht zu beschädigen; trennen Sie das Netzteil, schalten Sie das Gerät vollständig aus und vermeiden Sie es, den Akku zu verbiegen oder zu beschädigen. Sobald die Teilenummer bekannt ist, überprüfen Sie, ob Spannung und Kapazität Ihren Anforderungen entsprechen und ob die Ausführung des Akkusteckers passt. Beachten Sie, dass es nahe Varianten gibt, bei denen sich nur die Kapazität unterscheidet, Formfaktor und Anschluss jedoch identisch sind, was die Wahl eines höheren Wh-Werts innerhalb derselben Serie für längere Laufzeiten ermöglicht.