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Taschenlampenbatterien sind die Energiequelle für alles von einfachen Alltagslampen bis hin zu professionellen Suchscheinwerfern und Stirnlampen. Sie sind sowohl als Einwegbatterien (Primärzellen) als auch als wiederaufladbare Varianten (Sekundärzellen) erhältlich. Viele gängige Formate tragen Bezeichnungen wie 18650 oder 16340, die ungefähr Durchmesser und Länge in Millimetern angeben. Die Wahl des Batterietyps beeinflusst Helligkeit, Laufzeit, Leistung bei niedrigen Temperaturen sowie die Sicherheit. Moderne LED-Taschenlampen verwenden häufig Lithium-Ionen-Zellen, während ältere oder einfachere Modelle mit AA- oder CR123A-Batterien betrieben werden.
Orientieren Sie sich immer an den Herstellerangaben. Der richtige Batterietyp, die passende Größe und die korrekte Nennspannung sind entscheidend. Eine Taschenlampe, die für 1,2–1,5 V AA-Batterien ausgelegt ist, verträgt normalerweise kein 3,6–3,7 V Lithium-Ion-Batterieformat (14500), sofern die Anleitung nicht ausdrücklich beide Optionen erlaubt.
Auch Bauform und Kontaktart spielen eine Rolle. Lithium-Ion-Zellen gibt es als Flat-Top oder Button-Top sowie in geschützter und ungeschützter Ausführung. Geschützte 18650-Zellen sind meist etwas länger als Standardzellen und passen daher nicht in jede Lampe.
Kapazität und maximale Stromabgabe bestimmen die Leistung der Lampe. Die Kapazität wird in mAh angegeben, doch ein Vergleich in Wh kann ebenfalls sinnvoll sein. Einige Hochkapazitätszellen liefern weniger Spitzenstrom und können daher Turbo-Modi leistungsstarker Lampen einschränken.
Die 18650-Lithium-Ion-Zelle gehört zu den am häufigsten verwendeten Batterien in leistungsstarken LED-Taschenlampen. Sie misst etwa 18 × 65 mm, hat eine Nennspannung von 3,6–3,7 V und eine typische Kapazität von etwa 3000–3600 mAh.