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Hotspot- oder MiFi-Batterien sind wiederaufladbare Akkus, die tragbare 3G/4G/5G-Router für die drahtlose Internetfreigabe mit Energie versorgen. Meistens handelt es sich um flache, herausnehmbare Akkupacks mit integrierter Schutzschaltung, in manchen Geräten sind sie jedoch fest eingebaut. Diese Akkutypen sind für eine gleichmäßige Stromabgabe während des kontinuierlichen Funkbetriebs ausgelegt, was Anforderungen an thermische Stabilität, korrektes Batteriemanagement und zuverlässige Elektronik stellt. Für Anwender bedeutet der richtige Akku eine längere Laufzeit zwischen den Ladevorgängen, höhere Betriebssicherheit und ein geringeres Risiko von Aufblähung oder vorzeitigem Kapazitätsverlust.
Der erste Schritt besteht immer darin, die genaue Modellbezeichnung des Hotspot-Geräts zu ermitteln. Diese befindet sich meist auf einem Aufkleber unter der Rückabdeckung oder in den Geräteeinstellungen und kann gegebenenfalls durch eine Hardwareversion oder Revisionsnummer ergänzt werden. Unterschiedliche Versionen desselben Modells können unterschiedliche Akkus verwenden, weshalb diese Kennzeichnung entscheidend ist, um einen passenden Ersatzakku zu finden.
Als Nächstes sollte die Batterienummer beziehungsweise OEM- oder Teilenummer auf dem Originalakku geprüft werden. Diese Kennung besteht meist aus einer Kombination aus Buchstaben und Zahlen und definiert Zelltyp, Spannung und Steckerkonfiguration. Ein Ersatzakku sollte ausdrücklich angeben, dass er genau diese OEM-Nummer ersetzt. Da mehrere Akkunummern mit demselben Hotspot kompatibel sein können und umgekehrt, reduziert eine beidseitige Prüfung – vom Gerät zum Akku und vom Akku zum Gerät – das Risiko eines Fehlkaufs.
Die Nennspannung liegt typischerweise bei 3,7, 3,8 oder 3,85 Volt. Akkus mit 3,7 oder 3,8 Volt sind in der Regel für eine Ladeschlussspannung von etwa 4,2 Volt vorgesehen, während 3,85-Volt-Zellen oft bis ungefähr 4,35–4,4 Volt geladen werden. Diese Unterschiede werden von der internen Ladeelektronik des Geräts berücksichtigt und dürfen nicht vermischt werden. Deshalb ist es wichtiger, die Nennspannung exakt zu beachten als nur auf die Kapazitätsangabe zu schauen.
Die Kapazitäten variieren je nach Modell und Bauform stark. Übliche Werte reichen etwa von 1 150 bis 4 750 mAh, mit vielen Zwischenstufen wie 1 450, 1 500, 1 700, 1 800, 2 000, 2 100, 2 350, 2 900, 3 000, 3 400 und 4 400 mAh. Eine höhere Kapazität bedeutet in der Regel eine längere Laufzeit, muss jedoch immer zusammen mit physischer Passform, Wärmeentwicklung und Zuverlässigkeit bewertet werden.